5 Dinge, die du an einem freien Wochenende mit Claude baust
Das baust du
Du baust an einem Wochenende fünf Systeme mit Claude, die danach jeden Tag für dich laufen: ein Live-Dashboard für deinen Morgen, ein zweites Gehirn in Notion für Verträge und Versicherungen, einen Review-Agenten für jeden Abend, ein Brand-Kit und eine Lebensbibliothek. Alles hängt am selben Notion-Grundgerüst, das Claude dir mit einem einzigen Prompt anlegt. Das spannendste Stück ist die Lebensbibliothek: Du fragst sie später, was du zu einem Thema gelernt hast, und bekommst die Antwort mit Quelle.
Vorbereitung: einmal verbinden, einmal anlegen
Diese zwei Schritte machst du einmal. Alle fünf Projekte bauen darauf auf. Plan dafür etwa 20 Minuten ein.
Notion, Gmail und Google Kalender mit Claude verbinden
- Öffne claude.ai/customize/connectors. Das ist die Seite, auf der alle Verbindungen deines Claude-Kontos liegen. In der Desktop-App kommst du über dein Profil unten links und dann Anpassen (englisch „Customize“) und Connectors auf dieselbe Seite.
- Such nach Notion und klick auf Verbinden. Es öffnet sich ein Notion-Fenster. Melde dich an, wähle deinen Arbeitsbereich und klick auf Zugriff erlauben.
- Wiederhole das für Gmail und Google Calendar. Google zeigt dir einen Hinweis, dass Claude auch Mails senden dürfte. Claude fragt dich trotzdem vor jedem Versand.
- Test: Öffne einen neuen Chat und schreib:
Welche Termine habe ich heute?Kommt eine Liste, läuft die Verbindung.
Wenn das nicht klappt
Google warnt, dass Claude Mails senden dürfte
Das ist normal. Claude fragt dich trotzdem vor jeder Mail, die es verschicken soll.
Dein Notion-Grundgerüst anlegen lassen
Einmal, direkt nach dem Verbinden. Danach nutzen alle Projekte diese vier Tabellen.
Eine Datenbank in Notion ist eine Tabelle, in der jede Zeile eine eigene Seite ist. Du musst keine davon selbst bauen. Kopier diesen Prompt in einen neuen Chat, Claude legt alles in deinem Notion an und schickt dir den Link.
Lege in meinem Notion eine neue Seite mit dem Namen „Zweites Gehirn“ an. Erstelle darin vier Datenbanken: 1. „Dokumente“ mit den Feldern: Name (Titel), Kategorie (Auswahl: Vertrag, Mietvertrag, Versicherung, Rechnung, Notiz, Sonstiges), Anbieter (Text), Fällig am (Datum), Kündigungsfrist (Text), Betrag in Euro (Zahl), Zusammenfassung (Text). 2. „Aufgaben“ mit den Feldern: Aufgabe (Titel), Status (Auswahl: Offen, Erledigt), Fällig am (Datum), Priorität (Auswahl: Hoch, Mittel, Niedrig). 3. „Reviews“ mit den Feldern: Titel (Titel), Datum (Datum), Art (Auswahl: Tag, Woche), Meine Notiz (Text), Was gut lief (Text), Was nicht gut lief (Text), Besser machen (Text). 4. „Bibliothek“ mit den Feldern: Titel (Titel), Typ (Auswahl: Buch, Artikel, Newsletter, YouTube-Video, Podcast), Autor oder Quelle (Text), Link (URL), Konsumiert am (Datum), Themen (Mehrfachauswahl), Kernaussagen (Text), Meine Gedanken (Text). Leg außerdem eine leere Unterseite „Markenprofil“ an. Gib mir am Ende den Link zur Seite „Zweites Gehirn“.
Projekt 1: Das Live-Dashboard
Eine Seite, die deinen Kalender, deine E-Mails, Aufgaben und verbundene Tools alle auf einer Seite zusammenfasst. Claude baut sie als Artifact: eine eigene kleine Webseite in deinem Claude-Konto, die du wie ein Lesezeichen immer wieder öffnest.
Dashboard bauen lassen
Öffne einen neuen Chat und kopier den Prompt hinein. Claude fragt dich einmal, welche Connectors die Seite benutzen darf. Lass Google Calendar, Gmail und Notion an und klick auf Erlauben. Die Wahl bleibt gespeichert.
Bau mir ein Live-Dashboard als Artifact. Es soll bei jedem Öffnen automatisch die aktuellen Daten über meine verbundenen Apps laden: - Kalender: alle Termine von heute aus Google Kalender, mit Uhrzeit und Ort. - E-Mails: ungelesene Mails aus Gmail der letzten 24 Stunden, mit Absender, Betreff und einer Zeile Zusammenfassung. Mails von echten Personen mit einer Frage oder Frist nach oben, Newsletter und Werbung nach unten. - Aufgaben: aus meiner Notion-Datenbank „Aufgaben“ alles mit Status „Offen“, das heute fällig oder überfällig ist. - Ganz oben: ein Tagesüberblick in drei Sätzen, den du beim Öffnen aus diesen Daten schreibst. Was ist heute das Wichtigste, wo wird es zeitlich eng? Dazu ein Button „Aktualisieren“. Dunkles, schlichtes Design, auf dem Handy gut lesbar, alle Überschriften auf Deutsch.
Wenn das nicht klappt
Das Dashboard zeigt einen Fehler statt Daten
Öffne es, klick auf die Hinweismeldung und erlaube die Connectors erneut. Hast du Gmail oder Kalender zwischendurch getrennt, verbinde sie wieder.
Jeden Morgen automatisch aktualisieren
Richte es so ein, dass es sich jeden Morgen automatisch aktualisiert und dir einen täglichen Überblick über deinen Tag gibt. Das Dashboard lädt bei jedem Öffnen frische Daten. Damit der Überblick schon fertig ist, bevor du aufstehst, legst du dazu eine geplante Aufgabe an. Das ist ein Prompt, den Claude zu einer festen Uhrzeit von selbst ausführt, auch wenn dein Computer aus ist.
- Klick in der linken Seitenleiste von Claude auf Scheduled.
- Klick oben rechts auf New task, gib der Aufgabe den Namen „Morgenbriefing“ und füg den Prompt unten ein.
- Wähle als Rhythmus täglich und als Uhrzeit 6:45 Uhr. Speichern.
Dein Dashboard findest du jederzeit links unter Artifacts. Auf dem Handy öffnest du es in der Claude-App an derselben Stelle.
Schreib mir mein Morgenbriefing für heute. Nutze Google Kalender, Gmail und meine Notion-Datenbank „Aufgaben“. 1. Die drei wichtigsten Dinge heute, jeweils ein Satz. 2. Alle Termine mit Uhrzeit. 3. Mails, auf die ich heute antworten muss, mit Absender und worum es geht. 4. Überfällige Aufgaben. Leg das Briefing in meinem Notion unter „Zweites Gehirn“ als Seite „Briefing [heutiges Datum]“ ab.
Wenn das nicht klappt
Die Aufgabe ist nicht gelaufen
Öffne links Scheduled, klick auf die Aufgabe und sieh dir den letzten Lauf an. Meist fehlte eine Freigabe. Starte die Aufgabe dort einmal von Hand und bestätige die Rückfrage von Claude.
Projekt 2: Dein zweites Gehirn
Ich rede von Verträgen, Mietverträgen, Versicherungen, Notizen, PDFs, absolut alles. Du kannst jederzeit eine beliebige Frage stellen, zum Beispiel: Wann ist meine Versicherung fällig? Das zweite Gehirn baust du in Notion und verbindest es mit Claude. Die Tabelle „Dokumente“ hast du in der Vorbereitung schon angelegt.
Verträge und PDFs einlesen
- Öffne einen neuen Chat in Claude.
- Zieh deine PDFs (Mietvertrag, Versicherungspolicen, Handyvertrag) mit der Maus ins Chatfenster. Fünf bis zehn Dateien auf einmal sind gut machbar.
- Kopier den Prompt darunter und schick ihn ab.
- Öffne danach in Notion jeden neuen Eintrag und zieh das Original-PDF in die Seite. So liegt die Datei direkt neben der Zusammenfassung.
Fotos von Papierverträgen gehen genauso: Handy-Foto machen, ins Chatfenster ziehen.
Lies diese Dokumente und leg für jedes einen Eintrag in meiner Notion-Datenbank „Dokumente“ an. Fülle Name, Kategorie, Anbieter, Fällig am (nächster Zahlungs- oder Verlängerungstermin), Kündigungsfrist, Betrag in Euro und eine Zusammenfassung in fünf Stichpunkten. Wenn du eine Angabe nicht sicher im Dokument findest, lass das Feld leer und schreib in die Zusammenfassung, was fehlt. Erfinde keine Werte.
Fragen stellen
Ab jetzt fragst du einfach. Nenne dabei „Zweites Gehirn“, damit Claude weiß, wo es suchen soll. Neue Notizen landen mit einem Satz im selben System: Speichere in „Dokumente“ als Notiz: Hausverwaltung hat Heizungswartung für den 12. zugesagt.
Schau in meinem Notion „Zweites Gehirn“ nach: Wann ist meine Versicherung fällig? Nenn mir Anbieter, Betrag und bis wann ich spätestens kündigen müsste.
Wenn das nicht klappt
Claude findet meine Notion-Tabellen nicht
Schreib den genauen Namen in Anführungszeichen und dazu „unter Zweites Gehirn“. Hilft das nicht, trenn Notion auf der Connectors-Seite und verbinde es neu. Wähle dabei denselben Arbeitsbereich wie beim ersten Mal.
Projekt 3: Der tägliche und wöchentliche Review-Agent
Er prüft jeden Abend nach, was gut und nicht gut gelaufen ist. Und am Ende jeder Woche fasst er die Analyse zusammen, was zu verbessern ist. Technisch sind das zwei geplante Aufgaben, die in deine Notion-Tabelle „Reviews“ schreiben.
Tages-Review jeden Abend
Leg wie beim Morgenbriefing unter Scheduled und New task eine neue Aufgabe an. Name „Tages-Review“, Rhythmus täglich, Uhrzeit 21:30 Uhr.
Der Agent sieht deine Termine und Aufgaben. Wie sich dein Tag angefühlt hat, sieht er nicht. Schick Claude deshalb abends vom Handy einen Satz: Trag in „Reviews“ für heute unter Meine Notiz ein: Vormittag super fokussiert, nach 15 Uhr nur noch Mails. Der Agent liest das mit.
Du bist mein Review-Agent. Mach den Tages-Review für heute: 1. Hol dir aus Google Kalender alle Termine von heute. 2. Hol dir aus meiner Notion-Datenbank „Aufgaben“ alles, was heute fällig war, und prüfe den Status. 3. Schau in der Notion-Datenbank „Reviews“, ob es für heute schon einen Eintrag mit „Meine Notiz“ gibt, und lies ihn. 4. Leg in „Reviews“ einen Eintrag an oder ergänze den von heute: Titel „Tag [heutiges Datum]“, Art „Tag“. Fülle „Was gut lief“, „Was nicht gut lief“ und „Besser machen“ mit je zwei bis drei konkreten Punkten. Bezieh dich nur auf echte Daten aus Kalender, Aufgaben und meiner Notiz. Erfinde nichts. Offene Aufgaben verschiebst du nicht, du listest sie unter „Besser machen“.
Wenn das nicht klappt
Die Aufgabe ist nicht gelaufen
Öffne links Scheduled, klick auf die Aufgabe und sieh dir den letzten Lauf an. Meist fehlte eine Freigabe. Starte die Aufgabe dort einmal von Hand und bestätige die Rückfrage von Claude.
Wochen-Review am Sonntag
Zweite geplante Aufgabe, wieder links über Scheduled und oben rechts New task: Name „Wochen-Review“, Rhythmus wöchentlich, Sonntag 19:00 Uhr. Die drei Verbesserungen landen direkt als Aufgaben für Montag in Notion und tauchen damit auch in deinem Dashboard auf.
Du bist mein Review-Agent für den Wochen-Review. Lies in meiner Notion-Datenbank „Reviews“ alle Einträge der Art „Tag“ aus den letzten sieben Tagen. Leg daraus einen neuen Eintrag an, Titel „Woche [Kalenderwoche]“, Art „Woche“: - Was gut lief: die Muster, die an mehreren Tagen vorkamen. - Was nicht gut lief: die größten Bremsen, jeweils mit einem Beispiel-Tag. - Besser machen: genau drei konkrete Änderungen für nächste Woche, jede als Satz, den ich sofort umsetzen kann. Leg die drei Änderungen zusätzlich in „Aufgaben“ an, Status „Offen“, fällig am kommenden Montag.
Projekt 4: Dein Marketing-Brand-Kit
Gib Claude deine Stimme und deine Werte, und es erstellt dir ein Brand-Kit mit Farben, Schriften und Komponenten, die es nutzen kann, um Websites, Social-Media-Posts oder sogar E-Mail-Newsletter für dich und dein Unternehmen zu bauen. In Claude heißt so ein gespeichertes Brand-Kit Design System.
Stimme und Werte festhalten
Öffne einen neuen Chat, kopier den Prompt hinein und beantworte Claudes Fragen. Sprich ruhig per Sprachnachricht, Claude braucht keine schönen Sätze. Am Ende landet dein Markenprofil auf der Notion-Seite „Markenprofil“, damit jeder spätere Chat darauf zugreifen kann.
Ich will ein Brand-Kit für meine Marke bauen. Stell mir nacheinander zehn Fragen zu meiner Stimme und meinen Werten: wie ich klinge, was ich nie sagen würde, wer meine Zielgruppe ist, welche Werte mir wichtig sind, welche Marken ich optisch mag. Immer nur eine Frage, dann wartest du auf meine Antwort. Fasse danach alles als Markenprofil zusammen: Tonalität, Werte, Wörter, die ich nutze, Wörter, die ich nie nutze, und drei Beispielsätze in meiner Stimme. Speichere das Markenprofil auf der Notion-Seite „Markenprofil“ unter „Zweites Gehirn“.
Farben, Schriften und Komponenten erstellen
Hast du ein Logo, zieh es vorher ins Chatfenster. Claude übernimmt dann die Farben daraus. Dein fertiges Brand-Kit findest du danach unter Einstellungen und Design Systems.
Lies mein Markenprofil auf der Notion-Seite „Markenprofil“. Erstelle daraus ein Design System für meine Marke: - Farbpalette mit Hauptfarbe, Akzentfarbe, Hintergrund und zwei Textfarben, jeweils mit Hex-Code. - Zwei Schriften von Google Fonts, eine für Überschriften und eine für Fließtext. - Komponenten: Buttons, Karten, Überschriften, Zitat-Box. Wenn ich ein Logo hochgeladen habe, nimm die Farben daraus. Speichere es als Design System, damit du es später für Websites, Social-Media-Posts und Newsletter nutzt.
Damit bauen
Ab jetzt reicht ein Satz. Claude nimmt Farben und Schriften aus dem Design System und den Ton aus deinem Markenprofil.
Nutze mein Design System und mein Markenprofil aus Notion. Bau mir einen E-Mail-Newsletter zum Thema „Was diese Woche neu ist“ mit Betreffzeile, drei kurzen Abschnitten und einem Button am Ende. (Genauso: „Bau mir eine Landingpage für mein Angebot …“ oder „Bau mir einen Instagram-Post im Format 4:5 zum Thema …“)
Projekt 5: Deine Lebensbibliothek
Das Verrückteste. Jedes Buch, jeder Artikel, Newsletter und jedes YouTube-Video, das du je konsumiert hast, wird hier protokolliert. Du kannst jetzt alles abfragen über Themen, die du gelernt hast, und bekommst sofort Antworten zurück. Alles landet in der Notion-Tabelle „Bibliothek“.
Einträge loggen
Pro Quelle ein Satz an Claude. Für jede Art gibt es einen kleinen Unterschied:
- Artikel: Link reinkopieren, Claude liest ihn selbst.
- YouTube-Video: Öffne das Video, klick unter dem Video auf …mehr und dann auf Transkript anzeigen. Markier den Text, kopier ihn und füg ihn in den Prompt ein.
- Newsletter: Claude holt ihn selbst aus Gmail:
Hol den Newsletter von [Absender] von heute aus Gmail und trag ihn in „Bibliothek“ ein. - Buch: Titel, Autor und deine zwei, drei wichtigsten Erkenntnisse.
Trag das in meine Notion-Datenbank „Bibliothek“ ein: [Link, Buchtitel oder eingefügtes Transkript] Fülle Titel, Typ, Autor oder Quelle, Link, Konsumiert am (heute), bis zu drei Themen und fünf Kernaussagen. Unter „Meine Gedanken“ schreibst du: [dein Satz dazu oder leer lassen]. Bei Büchern: Markiere jede Kernaussage, die nicht von mir kommt, mit (Claude).
Wenn das nicht klappt
Claude kann den YouTube-Link nicht lesen
Nimm den Weg über das Transkript: unter dem Video auf …mehr, dann Transkript anzeigen, Text markieren, kopieren und in den Prompt einfügen.
Die Vergangenheit nachtragen
Das, was du schon gelesen und geschaut hast, trägst du einmal in einem Rutsch nach. Schreib einfach eine Liste runter, so wie sie dir einfällt, oder exportier deine Leseliste aus Kindle oder Goodreads und füg sie ein.
Hier ist eine Liste mit Büchern, Podcasts und Videos, die ich schon konsumiert habe. Leg für jeden Punkt einen Eintrag in meiner Notion-Datenbank „Bibliothek“ an. Fülle Typ, Autor oder Quelle und bis zu drei Themen. Kernaussagen nur dort, wo ich etwas dazugeschrieben habe. Bei allem anderen bleibt das Feld leer. [deine Liste]
Deine Bibliothek abfragen
Das ist der Moment, für den du die Bibliothek baust. Frag nach einem Thema, einer Person oder einem Zeitraum.
Durchsuche meine Notion-Datenbank „Bibliothek“: Was habe ich über Verhandeln gelernt? Fasse die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und nenne bei jeder Aussage die Quelle aus meiner Bibliothek. Wenn meine Bibliothek zu dem Thema nichts hergibt, sag das ehrlich.
Häufige Probleme
Claude sagt, es habe keinen Zugriff auf Notion, Gmail oder den Kalender
Klick im Chat unten links auf das +, fahr mit der Maus auf Connectors und schalte die Verbindung dort ein.
Ein Connector ist ausgegraut
Trenn ihn auf der Connectors-Seite mit Trennen und verbinde ihn neu.
Wie es weitergeht
Bau nicht alles an einem Tag. Fang mit der Vorbereitung und dem Dashboard an, und nimm dir die anderen Projekte vor, sobald das erste läuft.
- Was Connectors sonst noch können, zeigt dir der Guide Claude Connectors.
- Lieber alles lokal auf deinem Rechner? Dann schau dir an: Zweites Gehirn mit Obsidian.
- Fragen oder ein Ergebnis, das du zeigen willst? Komm in die Community.
Danke! Magst du kurz sagen, was am meisten geholfen hat? (optional)
Danke. Was hat gefehlt? (optional)